Unser BLOG über Neurofeedback und Biofeedback beinhaltet alles, was der Anwender wissen sollte. Der BLOG wird ab jetzt wieder fortgesetzt. Ich freue mich über jeden Abonnenten.
Samstag, 23. Mai 2020
Freitag, 22. Mai 2020
Mittwoch, 13. Mai 2020
Erläuterung zu den Neurofeedbackverfahren
Erläuterung zu den verschiedenen Neurofeedbackverfahren
Immer wieder kommt es bei an Neurofeedbacktherapie interessierten Menschen zu einer gewissen Verwirrung bezüglich der jeweils besten Neurofeedbacktherapie bei ihren Beschwerden.
Das ist nicht weiter verwunderlich, weil die Wissenschaft selber unklare Aussagen trifft und es ein sehr breites Feld gibt.
Zuerst einmal sollten
Biofeedback und Neurofeedback (oder EEG Biofeedback) unterschieden werden.
Das Ziel des Biofeedback ist es, unmittelbar zu erlernen Körperfunktionen, die über das vegetative Nervensystem geregelt werden zu beeinflussen.
Dazu sollte man wissen, dass das Gleichgewicht der Körperregulation vom Sympathikus, als dem Antreiber und dem Paraysmpathilks als der Bremser reguliert wird. Beispiel: Bei Aufregung steigt die Herzfrequenz, bei Entspannung sinkt sie, bei Aufregung steigt der Blutdruck, bei Entspannung sinkt er, bei Aufregung ist die Verdauung verlangsamt, bei Ruhe angeregt usw. Nun darf man das n nicht absolut setzen, nach dem Motto, herunter regeln ist Entspannung und das ist immer gut.
Wenn wir verliebt sind, ist der Herzschlag erhöht, aber wer wollte ihn dann senken. So gilt, wie überall, Anpassung an das Environment ist ein Kennzeichen des Gesundheit. Zur richtiger Zeit adaptiert zu reagieren ist das Ziel des Biofeedback, aber in erster Linie, Bewusstheit über den eigenen Körperzustand und Bewusstsein über die Fähigkeit, diese Zustände willentlich zu beeinflussen, was z.B. bei Angststörungen sehr hilfreich ist.
Dazu kommt die Entmystifizierung der Körpersensationen, die den Neurotiker fesselt.
Die Stressreaktion des Körpers (Fight or flight) MUSS zu einer Bewusstseinsveränderung führen. Der erhöhte Anteil von Stresshormonen ist ja die Folge eines genetischen alten Programms, das Kampf- oder Fluchtbereitschaft auslösen soll, mithin das Bewusstsein fixiert. Aber wir alle kennen aus den Kung Fu Filmen die Meister, die auch im Kampf völlig ruhig bleiben und nicht sinnlos handeln. Das wollen wir durch Biofeedback erreichen.
Körperliche Reaktionen sind in der Angst eine Verengung der Gefäße, also ein Blutdruckanstieg, eine Herschlagbeschleunigung, also Herzlichen, Atemnot, als Folge einer Stressatmung (Pressatmung), Kalte Gliedmaßen, durch Zentralisation des Blutflusses. Das Gefühl wahnsinnig zu werden, weil die falsche Atmung die Panik noch verstärkt, Schwächegefühl, weil die adäquate Reaktion, der Kampf, nicht möglich ist. Es kommt auch zu paradoxen Reaktionen (Durchfalle, Bauchweh)etc.
Was macht man nun im Biofeedback: Sensoren messen Atmung, Blutvolumenpuls, Hautleitwert, Muskelanspannung, Temperatur, Herzratenvariabilität und nun versucht man, die Stressparameter zu senken, oder z.B. bei der ADS, den Hautleitwert zu erhöhen, weil erhöhte Aufmerksamkeit hier erwünscht ist.
Herzratenvariabilität hat damit zu tun, dass beim Einatmen eine Aktivierung des Sympathikus zu einem Anstieg der Herzschlagfolge führt, beim Ausatmen aber ein paarsympathischer Einfluss diesen erhöhten Herzschlag senkt. Wenn das vegetative Nervensystem gut funktioniert und der Organismus noch anpassungsfähig ist, ist die Spanne zwischen Einatmen und Ausatmen mit einer großen Differenz der Herzschlagfolge verbunden. Bei Stress und nachlassender Anpassungsfähigkeit wird die Kurve, die den Anstieg des Pulses mit dem Einatmen und die Absenkung mit dem Ausatmen immer flacher. Herzkohärenz ist nun die schnell erfolgende, an die Atmung angepasste Varianz der Herzschlagfolge. Bei Stress wandern die Kurven von Herzschlag und Atmung auseinander.
Eingeübt werden die Bauchatmung und das Hinarbeiten zur Herzkohärenz.
Man kann auch schnell erkennen, dass Anspannung dort zu Problemen führt.
Geübt werden kann auch zu Hause. Es gibt z.B. von der Firma MediTECH das von Thought Technology entwickelte Tool, das in meinem Shop Bainbalances Euro Shop zum Preis von 380 € erworben werden kann. Man trainiert auf dem Smartphone, anders als andere auf dem Markt befindliche Geräte misst dieses auch den Hautleitwert, der in der Stressreaktion eine große Rolle spielt, der aber auch zur ADS Therapie benutzt werden kann.
Samstag, 11. Mai 2019
Brodmann-Areale und ihre Bedeutung für die Neurofeedbacktherapie
Die laterale Ansicht zeigt die Hirnlappen, Brodmann-Areale und
Elektrodenpositionen im 10-20 System (Gezeichnet von Amanda Reeves und Bojana Knezevic)
Die Nummerierungen der Brodmann-Areale gehen von
1-52, aber man sollte nicht verzweifelt nach jeder Zahl suchen, weil es Sprünge
gibt, von der 12 zur 17 und von der 47 zur 52. Und zwar deshalb, weil die BAs
14, 15 und 16 Zellregionen in insularen Hirnregionen von Primaten bezeichnen,
die beim Menschen nicht vorkommen. Es fehlen also die betreffenden BAs. Ba 13
hingegen wurde von Neuroanatomen auch im menschlichen Cortex gefunden, wo diese
Region als Brücke zwischen lateralen und medialen Arealen der Insula fungiert. Weil
die Insula eine Einbuchtung des Cortex ist, ist sie weder lateral noch
midsaggital sichtbar. BA 13 wurde in die Erläuterungen eingefügt, weil sie eine
der Quellen in den LORETA Messungen ist und aus diesem Grunde den Neurofeedbacktherapeuten
interessieren muss. Die BAs 49 bis 51 sind beim Menschen nicht vorhanden. BA 48
befindet sich hingegen im Subiculum, einem schmalen Teil der Oberfläche des
Temporallappens der zur hippocampalen Region gehört, deshalb ist diese Region
im Diagramm nicht sichtbar. BA 49 wird bei Nagetieren gefunden, die BAs 50 und
51 nur bei Affen. Die letzte Region, BA 52, wird dann wieder beim Menschen
gefunden. Sie werden diese Region im superioren Temporallappen in der Nähe der
Verbindung zwischen Frontal-, Temporal-, und Parietallappen finden.
Medianschnitt zur Verdeutlichung der Hirnlappen, der Brodmann-Areale und
der Positionen des 10/20 Systems
(Gezeichnet von Amanda Reeves, Bojana Knezevic)
Anmerkung: Beide Diagrammen mit
kurzen Anmerkungen zur Funktion der Brodmann-Areale wurden zuerst als
vierseitige Broschüre durch die International Society for Neurofeedback and
Research (see www.isnr.org), 2007,
veröffentlicht. Diese Broschüre ist über die ISNR Webseite weiterhin erwerbbar.
Die Gewinne aus den Verkäufen kommen der ISNR Research Foundation zugute.
Das Ursprungsdokument war eine Gemeinschaftsarbeit von Michael Thompson,
M.D. (ADD Centre & Biofeedback Institute of Toronto, Canada), Dr. Wu
Wenqing (Friendship Hospital & Capital Medical University of Beijing,
China) und James Thompson, Ph.D. (Evoke Neuroscience, New York, NY) Die Autoren
erarbeiteten dieses Dokument als Zusammenfassung der Arbeiten von Korbinian
Brodmann, die dieser in der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts fertig
gestellt hat. Sie verbanden die Originalkartierung des menschlichen Cortexes durch
Brodmann mit den neueren Erkenntnissen über funktionale Beziehungen der
inzwischen allgemein üblich Brodmann Areale genannten Hirnregionen, die von
unzähligen anderen Forschern erarbeitet wurden. Das Booklet war geschrieben
worden, um die Mitarbeiter des ADD Centers Mississauga zu schulen, es wurde
aber vom Sohn der Thompsons während seiner Zeit als Doktorrand an der Pennsylvania
State University, erweitert und vertieft, als er die Auswirkungen von Gehirnerschütterungen
auf Sportler erforschte. Das Manuskript wurde in der Absicht immer weiter
ausgearbeitet, Neurofeedbacktherapeuten zu unterstützen, die nach den
neuroanatomischen Ursachen bestimmter Phänomene suchten. Es gab allgemein ein
starkes Bedürfnis unter Neurofeedbacktherapeuten nach weiterer Information.
Dabei wird jedes Brodmann-Areal mit seinen Verbindungen zwischen lokalen Funktionen
und dem dazugehörigen Netzwerk erläutert
Man sollte im Gedächtnis behalten, dass jede Hirnregion mit mehreren
Netzwerken und Brodmann-Arealen verbunden ist. Kein Brodmann- Areal hat eine
unabhängige Funktion. Die meisten haben überlappende Beziehungen mit angrenzenden
oder entfernten Brodmann-Arealen. Tatsächlich sind ja alle von Brodmann
gefunden Areale über verschiedene Netzwerke miteinander verbunden.
Der Zusammenhang zwischen menschlichem Verhalten und intrinsischer
Konnektivität von Netzwerken wurde detailliert von Laird et. Al. 2011. detailliert
beschrieben. Diese Publikation basierte auf 30000 MRI und PET Scans. Wer daran
interessiert ist
Freitag, 10. Mai 2019
Bedeutung von Netzwerken
1.2.4 Bedeutung von Netzwerken
Mittels Neurofeedback sind wir eigentlich immer damit beschäftigt, die Leistungsfähigkeit
von neuronalen Netzwerken zu verbessern. Netzwerke sind Ketten von miteinander verbundenen Neuronengruppen, die Zusammenarbeiten, um Ziele zu erreichen. In diesem
Zusammenhang sollte man an den alten Spruch denken: Eine Kette ist nur so stark wie ihr
schwächstes Glied. Bei cortikaler Dysfunktion muss Neurofeedback entweder die Leistung
der Verbindung verbessern oder dem Netzwerk dabei helfen, sich neu zu kalibrieren, um
die Dysfunktion zu kompensieren. Das Gehirn besitzt Plastizität, die ihm eine solche Veränderung möglich macht, das wurde auch durch andere Verfahren bewiesen, die solche
Verbesserungen erzielten. (Ein exzellentes Beispiel für die Spannweite neuoplastischer Veränderungen findet man in Norman Doidge’s 2010 Buch: The Brain that Changes Itself und
der Fortsetzung 2015: The Brain’s Way of Healing.)
Freitag, 22. Juni 2018
BA 45, BA 46 Die Übersetzungen gehen weiter.
F7
(und zwischen Fp1, F3 und F7): DH Bas
(38) 44, 45, 46, (47)
F8
(und zwischen FP2, F4 und F8): NDH: Bas (38), 44, 45, 46, (47)
F7
(und zwischen FP1, F3 und F7: Bas (38) 44, 45, 46, (47), DH
NFB an der Ableitungsposition F7 beeinflusst die Brodmann
Areale 38, 44, 45, 46 und 47 der linken Seite. Die Funktionen entsprechen
denen, die ich bei denen des dorsolateralen Cortex präfrontalis und denen des
exekutiven Systems beschrieben habe, welche beim Training an F 7 beeinflusst
werden. Diese Beeinflussung umfasst die des visuellen und auditiven
Arbeitsgedächtnisses, der selektiven Aufmerksamkeit, der Wortwiedererkennung
und aller Funktionen mit Bezug zum Broca-Areal inklusive denen der Generierung
von Wörtern, dem Sprachfluss, lexikalischer Funktionen, Phonemen, Grammatik,
Kategorisierung und der Syntax. Diese Areale sind beteiligt am episodischen-dem
deklarativen- und dem Arbeitsgedächtnis. Wie bereits erwähnt handelt es sich um
Schlüsselelemente der exekutiven Funktionen.
F8
(und zwischen FP2, F4 und F8: Bas (38), 44, 45, 46, (47), NDH
Training an F8 beeinflusst die Brodmann Areale 38, 44, 45,
46 und 47 der rechten Seite. Die Funktionen entsprechen denen, die wir dem Areal
zuschrieben, dass dem Broca-Areal rechtslateral gegenüberliegt. Diese umfassen
Funktionen des räumlichen und des visuellen Arbeitsgedächtnisses, Funktionen
der Aufrechterhaltung von Aufmerksamkeit, der Prosodie, der Gestalterfassung
und dem bewussten Erfassen von Emotionen auf den Gesichtern anderer Menschen.
Gestalterfassung bedeutet, ein Gesamtbild intuitiv zu erfassen.
Stimmungsmodulation unter Zugrundelegung kontextualer emotionaler Informationen
kann ebenfalls zu den Eigenschaften dieses Areals gezählt werden. Das Areal
zwischen F8 und T8 (bisher T4) wird oftmals außerhalb der Normwerte aus der
Datenbank bei Menschen mit labiler Stimmungslage mit plötzlichen Wechseln der
Emotionen zu finden sein, wie etwa unvermittelt auftretender Wut und
Impulsivität. Der rechte, ventrale, Cortex präfrontalis ist auch an der
Generation von Angstgefühlen beteiligt, die mit emotionalem Stress in
Zusammenhang stehen, dabei spielt er eine Rolle bei der Steigerung des Cortisolspiegels
(Wang et al., 2005).
Dieses Cortexareal besitzt starke Verbindungen zum medialen
Cortex präfrontalis, zur Insula und zum anterioren Cingulum, den Arealen also,
die an dem Anstieg der Cortisolausschüttung beteiligt sind. Auch wenn der
ventrolaterale Cortex präfrontalis keine starken Verbindungen zum Hippocampus
besitzt, die anderen besitzen diese
jedoch in besonderem Maße.
Funktionen mit Bezug zu Strukturen, die durch den rechten
Fasciculus uncinate verbunden werden können durch ein Neurofeedback Training
oberhalb eines Areals zwischen F10 und T8 beeinflusst werden. Diese Funktionen
können die Fähigkeit zur autonoetischen Selbstwahrnehmung umfassen, was soviel
bedeutet wie: Fähigkeit zum Wahrnehmen des anhaltenden Einflusses vergangener
Ereignisse
Ärger und Wut haben einen direkte Beziehung zum
Affektiven-Netzwerk und der Stressachse, unter Beteiligung linker und rechter
ventraler, präfrontaler Areale. Einige Forschungsergebnisse zeigen, dass die Motivation bei Wut und Ärger eine
Zielrichtung besitzt mit eindeutig negativer Valenz. Dieses Sich Ärgern wird mit
stärkerer Beteiligung linker als rechter anteriorer Regionen assoziiert. Das
legt nahe, dass die anteriore Asymmetrie in Bezug auf Emotionen eher eine Folge einer durch Motive gesteuerten Wuterzeugung
als eine emotionale Reaktion ist (Harmon-Jones et al., 1998). Das ist eine
etwas andere Gewichtung als die, die wir aus unseren Alpha Asymmetrie
Protokollen gewohnt sind, die Peter Rosenfeld entwickelte und die Elsa Baehr in
der Praxis umsetzte (Rosenfeld, 1996, 1997). Diese Arbeiten stützten sich auf
die Arbeit von Richard Davidson (Davidson, 1995, 1998), die zeigte, dass
linksseitige frontale Aktivierung zielgerichtetes Verhalten anzeigt, bei guter
Stimmung. Die Lehre für uns Therapeuten aus der Diskrepanz zwischen den neueren
Forschungsergebnissen und dem vorliegenden Protokoll legt uns nahe, dass wir
uns niemals auf ein Protokoll verlassen, ohne zuvor ein sorgfältiges,
klinisches Assessment durchgeführt zu haben, zu dem auch ein QEEG gehört. Wir
sollten immer nur den Ergebnissen unserer Beurteilung folgen, wenn wir ein
Trainingssetting erstellen.
BA
46
Brodmann
Areal 46 ist annähernd verbunden mit
einem Teil des dorsolateralen Cortex präfrontalis (DLPFC). Der DLPFC umfasst
die lateralen Aspekte der BAs 9, 10, 11, 12, 45, 46 und 47. Der DLPFC spielt
eine wichtige Rolle bei exekutiven Funktionen, die das Aufrechterhalten von Aufmerksamkeit
und das Arbeitsgedächtnis betreffen. Wir definieren exekutive Funktionen als
die vorherrschende Fähigkeit, Perzeption, Aufmerksamkeit, Auswahl,
Entscheidungsfindung, Inhibition, Gedächtnis, Planungsfähigkeit, die Fähigkeit
Probleme zu lösen, logisches Denken (induktiv und deduktiv), das Sequenzieren
und das Beobachten, Beurteilen und Korrigieren von eigenen Handlungen zu
managen, und zur Erreichung definierter Ziele verbal und nonverbal, motorisch
und sozial zu reagieren.
Läsionen
dieses Areals werden mit einem Syndrom assoziiert, das man dysexekutiv nennt.
Sie beeinträchtigen das Kurzzeitgedächtnis und erschweren das Inhibitieren von
Reaktionen, außerdem beeinträchtigen sie die Entscheidungsfindung darüber, was
relevant ist und was nicht. Dazu verursachen sie Probleme der
Organisationsfähigkeit. Zusätzlich ist der DLPFC an der Selbstkontrolle beteiligt. Der so
genannte Tower of London Test (ToL) ist eine der Möglichkeiten exekutive
Funktionen mit Bezug zu BA 46 zu testen, vor allen Dingen denen der Dominanten-Hemisphäre.
Der ToL umfasst zehn Versuche bei denen farbige Ringe zu drei Türmen gestapelt
werden müssen, die einem durch den Tester zuvor gezeigten Muster entsprechen.
Das verlangt vom Probanden vorschnelle Reaktionen zu unterdrücken, zu planen,
mentale Pläne zu verändern, das Arbeitsgedächtnis zu benutzen, eine geplante
Handlung zu organisieren und dann die korrekte Umsetzung zu beobachten und zu
beurteilen.
Dabei
handelt es sich durchgängig um Funktionen der präfrontalen Regionen. Einen Teil
dieser Funktionen übt der Cortex präfrontalis in der Nähe von F5 und abwärts
nach F7 aus.
F9
und F 10, orbitale Oberfläche
Neurofeedback
an diesen Positionen hat einen Einfluss
auf die BAs 11, 47 und 38. Diese Ableitungspunkt sind kein Teil des 19 Kanal
EEG oder 10/20 Systems, aber wir müssen sie
manchmal trainieren, um Einfluss zu nehmen auf wichtige Funktionen der
orbitalen Oberfläche des Frontallappens.
Die
orbitale Oberfläche des linken Frontallappens war die Region, die bei Phineas
Gage durch die Eisenstange verletzt wurde. Diese Verletzung führte zu einer
bemerkenswerten Verhaltensänderung des
zuvor angepassten Mannes. Er wurde ein sehr unangenehmer Zeitgenosse, der
oftmals in Schlägereien verwickelt war. Diese Verhaltensänderung war eine Folge
der Verletzung des linken orbitalen, orbitalen Cortex präfrontalis. Ähnliche
Probleme werden von Athleten und Kriegsveteranen berichtet, die
Gehirnverletzungen dieser Region erlitten.
Die
orbitale Oberfläche der Frontallappen besitzt Verbindungen zu den Temporallappen
und anderen Strukturen die mit dem Fasciculus uncinate verbunden sind. Der
linke Fasciculus uncinate beinhaltet Funktionen mit Bezug zum auditiven
Verbalgedächtnis und deklarativen Erinnerungen (Mabott et al., 2009).
Der
rechte Fasciculus uncinate ist an autonoetischer Wahrnehmung beteiligt, (Levine
et al., 1998), aber das habe ich schon erwähnt.
r
Brodmann
Areal 47 ist ein Bestandteil des Cortex frontalis der von der lateralen
Oberfläche des Frontallappens zum ventralen Cortex frontalis reicht. Er ist
deshalb an vielen Funktionen beteiligt, die deduktives Begründen, Sprache und
Emotionen umfassen. Es liegt unterhalb von BA 10 und BA 45, aber parallel zu BA
11.
Auf der
orbitalen Oberfläche umgibt dieses Areal beim Menschen den kaudalen Anteil des
Sulcus orbitalis von dem aus es lateral bis zum inferioren Gyrus frontalis
reicht. Wie bei den umgebenden Arealen handelt es sich um einen Bestandteil des
Exekutiven-Netzwerks. In der Dominanten-Hemisphäre hat es eine Bedeutung für
die Kategorisierung von Sprachaspekten und es ist wichtig für das episodische-
und das Arbeitsgedächtnis. Es handelt sich um einen Schlüsselregion für das
Deduktive-Begründen. Es ist beteiligt am Schlussfolgern. In Verbindung mit
anderen cortikalen Arealen dient es der Beobachtung von Handlungen und
eingehenden Informationen. Es ist am Inneren-Monolog bei der Lösung von
Aufgaben beteiligt.
Inferiorer
Gyrus frontalis in der DH
Der
posterior-mediale Cortex parietalis und der linke Cortex präfrontalis (PFC)
sind beide impliziert in die Wiedererinnerung an vergangene Ereignisse. Der
posteriore Precuneus und der linke inferiore Cortex frontalis sind aktiviert
während der Nutzung des episodischen Quellspeichers. Der Precuneus und der
linke inferiore PFC sind wichtig für die Regeneration von kontextualen
episodischen Assoziationen. Die linke ventro-laterale Frontalregion/frontales
Operculum ist beteiligt an zielrelevanten Informationen (BA 47) und der
anschließenden Beobachtung von Abweichungen (BAs 44 und 45) Regionen im
dorsalen inferioren Gyrus frontalis sind wichtig zur Informationsauswahl (BAs 45
und 46) (Lundstrom et al., 2005)
Semantisches
Gedächtnis verlangt nach einem umfassenden Wortwissen, etwa der Wortbedeutung
und dem normalen Wortgebrauch. Seine Funktion beruht darauf zu speichern,
wieder aufzurufen, und diese Erinnerung in Assoziation zu bringen mit Stimuli
aus der Umgebung. Andererseits versucht sich das Arbeitsgedächtnis an der
Erhaltung des Kurzzeitgedächtnisses und der Manipulation von Informationen, um etwas lange genug im Gedächtnis zu behalten:
etwa sich eine Telefonnummer lange genug zu merken, um sie sich aufschreiben zu
können. Schlussendlich ist das episodische Gedächtnis geeignet zur
Langzeitspeicherung und der Wiederaufrufung vergangener Ereignisse oder
Erfahrungen, was den Menschen erlaubt über ihre persönliche Vergangenheit
nachzudenken. Über die Funktion des Ereignisspeichers hinaus, ermöglich das
episodische Gedächtnis eine spezielle Wahrnehmung der subjektiven Zeit, dem
autonoetischen Bewusstsein, das es Menschen erlaubt, in Gedanken rückwärts
durch die Zeit zu wandern und bewusst Informationen aus einer persönlichen
Erfahrung abzurufen (Lundstrom, 2005). Das episodische Gedächtnis erlaubt also
die Verbindung gegenwärtigen Geschehens mit Erfahrungen der Vergangenheit.
Verbindungen
zum Default-Netzwerk
Verschiedene
Areale des Gehirns zeigen abgesenkte Aktivität während der Bewältigung
kognitiver Aufgaben, aber angehobene Aktivität während des so genannten
Resting-State. Das trifft auf Teile des posterioren Cortex cingularis (PCC) und
auf mediale frontale Regionen zu, die Teile des medialen Gyrus frontalis
umfassen (MFG) sowie den ventralen anterioren Cortex cingularis (vACC). Diese
Areale sind Teil des Default-Mode-Netzwerks das immer dann aktiv wird, wenn die
Aktivität ruht und abgeschaltet ist, während der Bewältigung kognitiver
Aufgaben. Eine abnehmende Aktivität wird in der Regel gefolgt von einem Theta
Anstieg.
Hippocampales
Theta und Gedächtnis
Während
der Aktivität des Arbeitsgedächtnisses steigt synchronisierte Aktivität zwischen
4 und 7 Hz (meist zwischen 5.5 und 6.5 Hz). Das steht im Zusammenhang mit einer
Abnahme des hippocampalen Metabolismus (Hampson et al., 2006; Uecker, 1997)
Dieses Theta wird oberhalb der frontalen Mittellinie auftreten. Es wird oft
hippocampales Theta genannt, weil die Quelle eine andere ist, als die beim
Theta Exzess, der vom Thalamus ausgelöst wird und der als Marker für
Aufmerksamkeitsstörungen und Hyperaktivität gilt.
Hampson
et. Al. stellten fest, dass eine inverse Beziehung zwischen Aktivierung
(gemessen durch funktionale Bildgebungsverfahren) und Beteiligung des Hippocampus abzulaufen
scheint. Sie belegen das mit dem Beispiel
der Deaktivierung des Hippocampus und angrenzender Regionen während
eines Transverse-Patterning-Task und während
der virtuellen Navigation in einem Radial-Arm-Maze, einem Labyrinth mit radial
angeordneten Laufwegen (Astur&Constable, 2004; Astur et al., 2005). Sie
merkten an, dass beide Tests nach der Beteiligung des Hippocampus verlangten,
dass aber tatsächlich die Aktivität des Hippocampus während der Bewältigung der
Aufgaben abnahm. Sie kamen zu dem Schluss, dass die Codierung von Informationen
eher als neuronale Synchronizität als in der Feuerrate festzustellen ist. Der
Theta Rhythmus reflektiert diese synchronisierte Aktivität und wird in
Zusammenhang gesehen mit dem Gedächtnis und kognitiver Funktion (Gevins et al.;
1997; Tesche & Karhu, 2000). Sie
bringen das in Verbindung zur abnehmenden metabolischen Aktivität (Uecker et
al. 1997).
Die
Konnektivität zwischen verschiedenen Regionen steigt während dieser Test an (Hampson
et al.; 2006). Klinisch betrachtet unterstützen Hampsons Beobachtungen unsere
Vermutung, dass wir den EEG Aktivitäten mit niedriger Amplitude bei angehobener
Synchronizität langsamer Wellen besondere Aufmerksamkeit schenken müssen, wenn
die Werte unter den Normdaten der Datenbank liegen. Um es deutlicher zu sagen, es
dürfte ab und an Sinn machen das bei 6 Hz liegende hippocampale Theta herauf zu
trainieren, weil es mit Gedächtnisfunktionen verbunden ist.
NDH
Rechte inferiore Frontalregion, BAs 47 und 12
Eine
weitere Funktion die im Zusammenhang mit der Erforschung des inferioren Gyrus
frontalis festgestellt wurde ist die Aktivierung des rechtslateralen inferioren
Gyrus frontalis während Go/NoGo Tasks. Bei einem solchen Task hat der Proband
automatisierte Reaktionen zu unterdrücken (beispielsweise einen Knopf NICHT zu
drücken, wenn bei einer gegebenen Anzahl gleicher Signale, die durch Drücken
des Knopfes beantwortet werden, ein anderes Signal erscheint) Dieser Task
beteiligt das gesamte Areal der BAs 47 und 12 (Aaron et al. 2004; Kringelbach
et al., 2005; Menon et al.; 2006; Li et al. 2006)
Es
scheint so, als sei diese Region auch am Vermeidungsverhalten beteiligt.
Größeres Vermeidungsverhalten geht mit höherer Aktivierung im inferioren Gyrus frontalis einher
(Christopoulos et al. 2009; Knoch, 2006). Das kann als Inhibitierung eines
Impulses zu einer riskanten Handlung interpretiert werden. Die Unterbrechung
der Aktivität dieses Areals durch transkraniale Magnetstimulation (TMS) oder
transkraniale direct current Stimulation (tDCS) führt zu einer Veränderung des
Risikoverhaltens, wie Verhaltenstests zeigten. Theoretisch könnten
Dysfunktionen dieses Areals zu gefährlichem Verhalten führen. Oder um es
andersherum zu formulieren, mittels LORETA NFB kann man gefährliches Verhalten
durch Einfluss auf diese Region unterbinden.
Dienstag, 11. Juli 2017
Exzellenzinstitute EEG Neurofeedback, Nummer 1 I.F.E.N. Institut Thomas Feiner
Lehrinstitut, Klinisches Neurofeedback, Forschung,
Therapie
Das Institut für EEG-Neurofeedback I.F.E.N.
Das Institut für EEG-Neurofeedback wurde 2008 gegründet und ist heute
eine der führenden Ausbildungsstätten für Neurofeedback in Deutschland. Es hat sich
einen guten Namen u. a. dadurch gemacht, dass es das Konzept des
"Z-Werte-Trainings" konsequent in seinen Lehrplan übernommen hat.
Heute ist das Verfahren in vielen Einrichtungen weltweit als Standard
fest etabliert. Unsere Kompetenz in dieser Richtung verdanken wir u.a. auch der
engen Kooperation mit unseren USA-Partnern, deren Wissenschaftler seit Jahren
unermüdlich an der Erforschung und Umsetzung dieser bahnbrechenden Methode
gearbeitet haben.Wir sind auch das erste Institut in Deutschland, welches
eine internationale Zertifizierung im Sinne der BCIA (Biofeedback
Certification International Alliance) in vollem Umfange anbieten kann. Daneben
besteht nach wie vor die Möglichkeit das institutseigene Zertifikat zu
erwerben. Unsere Teilnehmer kommen aus den verschiedensten Bereichen:
Ergotherapeuten, Kinderärzte, Psychiater, Neurologen, HNO-Ärzte
Heilpraktiker und Pädagogen.
Praktika und Mentoring sind wesentliche Elemente im
Rahmen der Ausbildung!
Zudem werden unsere Teilnehmer über unsere Mailingliste auch nach der
Ausbildung dauerhaft weiter betreut und können so ihre Kenntnisse durch
Mentoring und gegenseitigem Austausch ständig erweitern.
Neurofeedback ist keine für sich stehende Therapieform
Sie ist Ergänzung, Erweiterung, Bindeglied, wie auch immer. Ob Sie
als Psychotherpeut mit Hypnose oder Verhaltenstherapie arbeiten, ob Sie als
Physiotherapeut mit Schlaganfallpatienten zu tun haben, als Ergotherapeut mit
entwicklungsauffälligen Kindern, als Logopäde mit orofacialer Stimulation
arbeiten, als Heilpraktiker Akupunktur anwenden. Wie auch immer: Mit
Neurofeedback wenden Sie ein weiteres Verfahren an, welches Ihre bisherigen
Bemühungen um eine bedeutsame Komponente bereichert. Sie arbeiten mit dem Gehirn
selbst.
Verantwortung für möglichst hohe Qualität
Wir bereiten Sie auf eine interessante, spannende und äußerst
befriedigende Tätigkeit vor. Ihre Aufgabe ist es, Ihre Kenntnisse ständig zu
erweitern und auf einem hohen Niveau zu halten. Dazu bieten wir auch Workshops
mit international anerkannten Experten auf dem Gebiet der Neurotherapie an.
Außerdem bemühen wir uns ständig um Zusammenarbeit mit Universitäten und
Krankenhäusern, um Forschungsaktivitäten zu unterstützen.
Neurofeedback ist keine "One-Size-Fits-All"
- Therapie
Es gibt leider Anbieter, die behaupten Neurofeedback wäre leicht in der
Anwendung. Das stimmt aber nur so lange, solange man mit Einheitsprotokollen
arbeitet. Menschliche Gehirne unterscheiden sich jedoch hochgradig voneinander,
weswegen wir eine Untersuchung der EEG-Daten für unerlässlich halten. Vertrauen
Sie einem Arzt, der sich weigert Ihren Puls zu Messen, Ihnen aber ein
Herzmedikament verabreicht? Das Institut für EEG-Neurofeedback sieht sich auch
als eine Anlaufstelle für Hilfe suchende Patienten, die dringend einen Anbieter
von Neurofeedback benötigen. Wir können hier auf seriöse Therapeuten verweisen,
welche die Kriterien unserer klinischen Qualitätsstandards erfüllen.
Thomas Feiner
·
Ergotherapeut, Neurofeedback-Lehrtherapeut
·
Fachlicher Leiter und
Geschäftsführer des Instituts für EEG-Neurofeedback (München)
·
Ausbildungen u.a. bei Dr. Joel
Lubar, Dr. Thomas Collura, Dr. Robert Thatcher
o
ISNR -
International Society for Neurofeedback and Research
o
BCIA - Biofeedback
Certification International Alliance
o
SAN - Society for Applied
Neurosciences
o
DGBfb - Deutsche Gesellschaft
für Biofeedback
Dr. Georg Handwerker
·
Dr. Handwerker ist Facharzt für Kinder- und
Jugendmedizin in Passau.
·
Er studierte in Würzburg und arbeitete
an der Univ.-Kinderklinik Würzburg unter Prof. Dr. Bartels und Prof. Dr. Speer,
an der Kinderklinik Dritter Orden in Passau unter Prof. Dr. Staudt sowie kurz
an der Univ.-Kinderklinik Erlangen unter Prof. Dr. Rascher.
·
In Würzburg und Passau baute
er das Kinderschlaflabor an der Klinik mit auf.
·
Seine Tätigkeit liegt
schwerpunktmäßig in den Bereichen Neuropädiatrie, Neurofeedback, Schlafmedizin,
Endokrinologie und Diabetes.
·
Betreuung der lokalen
Behindertenschulen (G- und K-Schule).
·
Seit 2003 ist er zusammen mit
Prof. Dr. Staudt und Anderen Dozent der Kinder-EEG-Kurse der Deutschen Akademie
für Entwicklungsrehabilitation (DAER).
·
Er leitet seit über 12 Jahren
Schulungen von Ärzten im Passauer EEG-Kurs (Deutsche Akademie für
Entwicklungs-Rehabilitation) und ist Wissenschaftlicher Beirat der Dt.
Narkolepsiegesellschaft.
·
Er hält seit 2004 das
EEG-Zertifikat der Dt. Gesellschaft für klinische Neurophysiologie.
·
Beratender ärztlicher Leiter
des Instituts für EEG-Neurofeedback IFEN
Dr. med. Heinz-Dieter Göhmann
Ärztlicher Leiter des Instituts für Neurofeedback Dr. Göhmann ist
oberärztlicher Leiter der Schmerztagesklinik Traunstein und wendet Bio- und
Neurofeedback u. a. für Schmerzpatienten an. Sein Tätigkeitsbereich umfasst die
curriculare Gestaltung der Ausbildung, Qualitätssicherung, sowie die
wissenschaftliche Unterstützung bei Forschungsarbeiten mit unseren
Kooperationspartnern.Klinikum Traunstein
Dr. med. Heinz-Dieter Göhmann
Klinikum Traunstein
Abteilung für Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie
Cuno-Niggl-Str. 3
83278 Traunstein
Klinikum Traunstein
Abteilung für Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie
Cuno-Niggl-Str. 3
83278 Traunstein
Dr. Dr. Manolo Beelke
·
Ausbildung als Neurologe mit
Schwerpunkt in klinischer Neurophysiologie
o
Universität Genua und Universität
Bologna
Zertifizierter Experte in Schlafmedizin
Zertifizierter Experte in Schlafmedizin
·
17 Jahre Erfahrung in
klinischer Forschung
o
mehr als 30 Publikationen
o
mehr als 40 Studien designed
und durchgeführt
o
Review und Mentoring in mehr
als 300 Studien
o
Forschungsschwerpunkte:
Epilepsie, Schlafmedizin, Multiple Sklerose
·
Wissenschaftlicher Mitarbeiter
am Institut für EEG-Neurofeedback IFEN
Ruth Kreider, BCIA BCN-EEG
·
zertifiziert durch die Biofeedback Certification
International Alliance BCIA für Neurofeedback
·
Ausbildungen bei Dr. Robert
Thatcher, Dr. Thomas Collura, Dr. Joel Lubar, John Demos, Dr. Wolfgang
Keeser, Dr. Mark L. Smith u.v.a.
·
Mitglied bei:
o
ISNR -
International Society for Neurofeedback and Research
o
BCIA - Biofeedback
Certification International Alliance
o
Sigma Theta Tau,
International Honors Society for Nursing
·
1980-1985 Bethel
College, KS, USA, Bachelor of Science in Nursing
·
1986-1989 Neuro- und
Chirurgische Intensivkrankenschwester, University Hospital of Minnesota, USA
·
1989-1991 Grafik Design Studium,
Basel, Schweiz
·
Seit 1991 Selbständige
Grafikdesignerin, Autorin
·
2009 Beginn mit Neurofeedback
- Ausbildung bei Akademie für Neurofeedback
·
Seit 2011 tätig als
Neurofeedbacktrainerin in der Pediatrischen Praxis Dr. Stöckl-Drax, Gauting
·
Seit 2013 tätig als
Neurofeedbacktrainerin in der Praxis für Ergotherapie, Thomas Feiner
·
Seit 2013 tätig in der
praktischen Ausbildung und Dozentin für Neurofeedback-Seminare beim Institut
für EEG-Neurofeedback (IFEN), München
-
PRODUCT HIGHLIGHT ACR - Automatic Clinical Report Writer The Automatic Clinical Report Writer (ACR) analyzes a...
-
KAPITEL III DAS EEG: Frequenzen, normale und auffällige Wellen Der Elektroenzephalograph dient dazu die elektrische Aktivität von...
-
Parietal Lappen Einleitung Brodmann Areale unter Pz, die von einem Neurofeedbacktraining beeinflusst werden können, umfassen: ...




